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	<title>Freyheit - Coaching for Business &#187; Kapital</title>
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		<title>Wissen ist Kapital</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:09:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Know-how von Mitarbeitern ist das Kapital der Zukunft. Weiterbildung wird immer wichtiger, weil die Halbwertszeit von Wissen st&#228;ndig abnimmt. Der Wandel vom Industriezeitalter zum Wissenszeitalter hat l&#228;ngst begonnen. Gebildete und kluge K&#246;pfe haben enorme Vorteile, denn ihr Wissen und ihre Ideen sind unersetzbar. Schablonenhafte und phantasielose Arbeit ist austauschbar und wird immer irgendwo billiger [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Das Know-how von Mitarbeitern ist das Kapital der Zukunft.</strong></p>
<p>Weiterbildung wird immer wichtiger, weil die Halbwertszeit von Wissen st&auml;ndig abnimmt. Der Wandel vom Industriezeitalter zum Wissenszeitalter hat l&auml;ngst begonnen. Gebildete und kluge K&ouml;pfe haben enorme Vorteile, denn ihr Wissen und ihre Ideen sind unersetzbar. Schablonenhafte und phantasielose Arbeit ist austauschbar und wird immer irgendwo billiger zu haben sein. Computer und Maschinen &uuml;bernehmen zudem mehr und mehr diese Aufgaben. Das Dominieren von geistiger Arbeit im heutigen Berufsalltag erfordert nicht nur eine erh&ouml;hte Konzentration, sondern auch st&auml;ndige Fortbildung.</p>
<p><strong>Sein Wissen vermarkten</strong></p>
<p>Der Begriff „Arbeitsmarktf&auml;higkeit“ ist Geschmackssache. Das Curriculum Vitae stellt die Visitenkarte Ihrer Bewerbung dar. Die regelm&auml;&szlig;ige Aktualisierung des Lebenslaufes kann ein hilfreicher Aspekt sein, die eigene „Arbeitsmarktf&auml;higkeit“ zu &uuml;berpr&uuml;fen. Es gilt die folgenden Fragen offen und ehrlich zu beantworten:<br />
- Was unternehme ich, um fachlich und methodisch auf dem Laufenden zu sein?<br />
- Sind die Voraussetzungen f&uuml;r den n&auml;chsten Karriereschritt gegeben?<br />
- Habe ich im Vergleich mit Arbeitskollegen und -kolleginnen Defizite?<br />
- Wie wird meine Sozialkompetenz von Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kunden beurteilt?</p>
<p><strong>M&auml;&szlig;ig, aber regelm&auml;&szlig;ig</strong></p>
<p>Sowohl f&uuml;r Spitzensportler als auch f&uuml;r den Hobby-Marathonl&auml;ufer ist ein regelm&auml;&szlig;iges Training Grundvoraussetzung zur Erreichung seiner Ziele. T&auml;gliches Training ist die Basis um sich weiterzuentwickeln und seine Leistungen zu steigern. Dies gilt auch f&uuml;r die Weiterbildung im Berufsleben. Stellen Sie sich die folgende Situation vor: An der T&uuml;r Ihres Zahnarztes h&auml;ngt ein Schild: „Wir arbeiten seit 30 Jahren mit der gleichen Technik, bew&auml;hrt und g&uuml;nstig.“ Im Gespr&auml;ch sagt Ihnen der Zahnarzt stolz, dass er noch keinen Tag seit seinem Studium mit Weiterbildung verschwendet hat, weil er all die Fortschritte in der Zahnmedizin f&uuml;r v&ouml;llig unwichtig und &uuml;berfl&uuml;ssig h&auml;lt. Fluchtartig die Zahnarztpraxis zu verlassen, w&auml;re wohl angebracht.<br />
Doch auch wenn Sie kein Spitzensportler oder Zahnarzt sind, werden Sie nicht von der Weiterbildung befreit. Kein Bereich des Lebens ist vom Fortschritt ausgeschlossen, deshalb sind Sie dazu aufgerufen, sich diesem anzupassen, um selbst nicht auf der Stelle stehen zu bleiben.</p>
<p><strong>Selbstdisziplin ist gefragt</strong></p>
<p>Um sich selbst und seiner beruflichen Karriere etwas Gutes zu tun, sollten Sie sich und ihre Weiterbildung kontrollieren. Setzen Sie sich am Jahresanfang neben den privaten Vors&auml;tzen auch berufliche Ziele und beziehen Sie bewusst die Weiterbildung mit ein. Am Ende des Jahres ziehen Sie Res&uuml;mee: wie viele Stunden habe ich in die Weiterbildung investiert und hat es sich gelohnt? Seien Sie dabei gro&szlig;z&uuml;gig zu sich selbst: gelesene Fachartikel und Recherchen im Internet geh&ouml;ren genauso zur Weiterbildung wie Workshops. Der Weg ist das Ziel!</p>
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